Dem iranischen Fernsehsender Al Alam zufolge ereigneten sich die Kämpfe
in den Gebieten "Harf Sofian", "Saada" und "Al Mahaliz", wobei 12
Regierungssoldaten und 24 al–Houthi-Kämpfer getötet wurden.
Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, hatte der Führer der
al-Houthi-Gruppe, Abdulmalik Al-Houthi, die von der jemenitischen
Regierung aufgestellten Bedingungen zum Waffenstillstand akzeptiert.
Der seit 2004 anhaltende Krieg hat bisher hunderten Menschen das Leben gekostet und tausende weitere in die Flucht getrieben.
17 April 2010 - 19:30
News ID: 178612
Bei anhaltenden Kämpfen zwischen der jemenitischen Armee und der al Houthi-Gruppe in Nordjemen sind 36 Menschen ums Leben gekommen.